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Dissertation Dr. Zimmermann

 

- Ausgangssituation S.1/3
- Ausgangssituation S.2/3
- Ausgangssituation S.3/3
- Hecht Verletzungen
- Fangstatistik Schleie
- Jahresbedarf
- Nahrungsspektrum
- Zusammenfassung
- Literaturverzeichnis

Auszüge aus:

Untersuchungen der Fischbestände in der
Fußacher Bucht

© Dr. K. Zimmermann

Angestrebt wird eine nachhaltige Harmonisierung der Interessen von Fisch-und Vogelschutz, bei der auch die wirtschaftlichen Aspekte der Fischerei berücksichtigt sind.

Ausgangssituation Seite 3 von 3

In Vorarlberg regelt derzeit die Bezirkshauptmannschaft Bregenz (im Binnenland die übrigen Bezirksbehörden) über Verordnungen diese Ausnahmebestimmungen, Basis ist die Vorarlberger Naturschutzverordnung (LGBI. 8/98). Im Laufe des Jahres 2002 soll, unter Berücksichtigung der vorliegenden Forschungsergebnisse, eine dauerhafte Regelung der Fischfresserproblematik für den österreichischen Anteil am Bodensee sowie für alle weiteren betroffenen Gewässer in Vorarlberg getroffen werden. Angestrebt wird eine nachhaltige Harmonisierung der Interessen von Fisch-und Vogelschutz, bei der auch die wirtschaftlichen Aspekte der Fischerei berücksichtigt sind.

Dieses Forschungsprojekt wurde in direkter Zusammenarbeit mit den Auftraggebern des gleichlautenden Gutachtens, der Vorarlberger Naturschau (VNS) und dem Landesfischereizentrum Vorarlberg (LFZ), ausgeführt. Die Gesamtkoordination sowie die ichthyologischen Erhebungen leitete der Autor selbst, ein Teil der Messungen und Auswertungen erfolgte innerhalb der regulären Dienstzeit für die Vorarlberger Naturschau. Die Auftraggeber selbst standen auch als wissenschaftliche Berater zur Verfügung: Dr. Benno Wagner (LFZ) für ichthyologische Fragen, Dr. Margit Schmid (VNS) für ornitologische Belange. Die fischbiologischen Versuche erfolgten unter Mithilfe der staatlichen Fischereiaufsicht (Bezirkshauptmannschaft Bregenz) sowie Mitarbeiter des LFZ. Die ornitologische Teilstudie leitete der freischaffende Biologe Mag. Jürgen Ulmer. Jene Teilkapitel dieser Dissertation, die in veränderter Form aus seinem Bericht (ULMER 2000) übernommen wurden, sind bereits im Titel mit dem entsprechenden Zitat versehen. Einzelne ichthyologische Kenndaten wurden im Rahmen von " Fischbiologischen Übungen " gemeinsam mit der Universität Innsbruck erhoben (HOFER 1999). Für das Teilprojekt "Laichplatzkartierung und Jungfischmonitoring " konnte das Limnologische Institut der Universität Konstanz als Kooperationspartner gewonnen werden (WITTKUGEL et al. 2001). Die Kosten der Studie (Personal und Sachaufwand) wurden großteils aus Eigenmitteln der VNS und des LFZ finanziert. Weitere Geldgeber waren die Abteilung Va - Landwirtschaft und die Abteilung IIb - Wissenschaft des Amtes der Vorarlberger Landesregierung sowie der Fischereiverein Hard und die Internationale Rheinregulierung.

 

 

 

 

 

 

Stand: 22 Dezember, 2013

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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