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Die Haut der Amphibien trägt im Gegensatz zu den Reptilien kein Schuppenkleid. Amphibien sind wechselwarme Tiere, d.h. ihre Körpertemperatur ist in hohem Maße von der Umgebungstemperatur abhängig.

Zu den in Deutschland heimischen Amphibienarten zählen Salamander, Molche, Unken, Kröten und Frösche. Ihre Haut ist feucht und drüsenreich, die ausgeschiedenen Schleimsubstanzen schützen sie nur mäßig gegen Austrocknung und sind so zeitlebens an Feuchtbiotope gebunden.

Kälte und Nahrungsmangel zwingen Amphibien ( zu Deutsch: Lurche ) zur Winterruhe, hierzu werden Wurzelbereiche von Bäumen, Erdlöchern,  Felsspalten, Hohlräume unter Steinplatten und unter totem Holz aufgesucht. Ein Teil der Frösche überwintert im Bodenschlamm der Laichgewässer. Erst im Frühjahr werden sie erneut aktiv.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: 22 Dezember, 2013

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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