Aland Steckbrief - Angeln und Jagen

Seit 1993
Angeln und Jagen
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Der Aland kommt in fast allen Gewässern vor, insbesondere in der Brassenregion sowie in den Uferzonen von Brassen-, Hecht-, Karpfen-, Schleien-See.
Aland

Wissenschaftlich:
Leuciscus idus

Regionale Namen:
Nerfling, Seekarpfen, Eltze, Orfe

Nahrung:
Plankton, Insektenlarven, Flohkrebs, Muscheln, Schnecken, Würmer

Köder:
Made, Rotwurm, Käse, Kartoffel, Käfer, Heuschrecke, Brotrinde

Normale Fanggröße:
25 - 40 cm

Normales Fanggewicht:
500 - 1500 Gramm

Körperform:
Seilich abgeflachter, leicht hochrückiger Körper.

Maulform:
Kleines endständiges Maul.

Flossen:
Rückenflosse grau,Schwanzflosse von grau im oberen Bereich, bis rötlich im unteren drittel.Brust-, Bauch- und Afterflossen rötlich.

Schuppen:
Entlang der Seitenlinie, 60 und mehr kleine Schuppen.

Färbung:
Rückenfärbung von grau bis bläulich. Silbrig glänzende Flanken. Hellgrauer bis weißer Bauch

Bemerkung:
Es besteht eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Döbel. Jedoch sind die Unterschiede bei genauerer Betrachtung leicht auszumachen. Der Döbel hat nicht nur größere Schuppen und eine größere Maulspalte als der Aland, sondern auch der Körperbau hat leichte unterschiede. Während beim Döbel der Körper fast drehrund ist, ist beim Aland der Körper seitlich leicht zusammengedrückt.

Laichinfo:
In der Laichzeit von März bis Mai werden
50.000 bis 100.000 Eier vom Weibchen an Pflanzen und Steinen abgelegt.

Besonderheit:
Eine besondere Form des Alands ist die Goldorfe, welche in Gartenteichen sowie in Teichen von Parkanlagen gern gehalten wird.
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