Barbe Steckbrief - Angeln und Jagen

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Angeln und Jagen
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Die Barbe bevorzugt klare Flüsse mit kiesigen bzw. sandigen Grund der Barbenregion. Gewarnt wird vor dem Verzehr des Rogen der Barbe, dieser ist für den Menschen giftig. Es kann zu Übelkeit und Brechdurchfall kommen.

Barbe

Wissenschaftlich:
Barbus barbus

Regionale Namen:
Flußbarbe, Barbel, Sömer

Nahrung:
Algen, Pflanzenreste, Insektenlarven, Kleinkrebse, Würmer, Muscheln, Schnecken, Krebse

Köder:
Tauwurm, Madenbüdel, Käse, Brotpaste

Normale Fanggröße:
30 - 60 cm

Normales Fanggewicht:
1000 - 3500 Gramm

Körperform:
Langgestreckter schlanker Körper mit leicht abgeflachten Bauch und spitz zulaufenden Kopf.

Maulform:
Unterständiges Maul mit 4 Barteln.
Zwei Barteln an der vorderen fleischigen Oberlippe, sowie zwei weitere am Ende der Maulspalte.

Flossen:
Die grauen bis grünlichen Flossen haben zum Teil einen rötlichen Schimmer.
Der längste Strahl der Rückenflosse ist verknöchert.

Färbung:
Rücken graugrün bis braun.
Flanken grünlich mit goldenem Schimmer.
Bauch grau bis weiß.

Bemerkung:
Ausgespochener Schwarmfisch.

Laichinfo:
Zur Laichzeit ziehen die Barben die Flüße herauf, um auf kiesigen Grund im flachen Wasser zu laichen. Dabei trägt die männliche Barbe Laichausschlag.
Das weibchen legt ca. 3000-9000 Eier ab, welche eine Brutzeit von ca. 10-15 Tagen haben.


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