Elritze Steckbrief - Angeln und Jagen

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Die Elritze bevorzugt klares, sauerstoffreiches Wasser mit kiesigen Grund. Vom Brackwasser der Ostsee, bis in die Bäche der Alpen in 2000m Höhe. In der Laichzeit von April - Juni trägt das Männchen einen leichten Laichausschlag.

Elritze

Wissenschaftlich:
Phoxinus phoxinus

Regionale Namen:
Maipiere, Pfrille, Bitterfisch

Nahrung:
Insekten,  Insektenlarven, Kleinkrebse, z.T. Fischlaich

Normale Größe:
7 - 15 cm

Körperform:
Spindelförmig langgestreckter Körper

Maulform:
Kleines endständiges Maul

Schuppen:
Sehr kleine Schuppen

Färbung:
Rücken graugrün bis graubraun
Flanken graugelb bis silber. Dunkle Flecken bzw. Querbinden. Über der Seitenlinie ein goldglänzender Streifen.
Bauch hellgrau bis weiß.
Zur Laichzeit färbt sich der Bauch bei Männchen Rot.

Bemerkung:
Größeren Forellen dient die Elritze als Futterfisch

Laichinfo:
Das Weibchen legt bis zu 1000 Eier auf kiesigen Grund.

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