Graskarpfen Steckbrief - Angeln und Jagen

Seit 1993
Angeln und Jagen
Direkt zum Seiteninhalt
Die urspüngliche Heimat der Graskarpfen ist Ostasien. In unseren Gewässern ist eine natürliche Vermehrung, durch die durchschnittlich geringeren Wassertemperaturen, nicht gegeben.

Graskarpfen

Wissenschaftlich:
Ctenopharyngodon idella

Regionale Namen:
Weißer Amur, Graser

Vorkommen:
Brassenregion. Uferzone. Hecht-, Karpfen-, Schleien-See.

Nahrung:
Larven, Zooplankton, Unterwasserpflanzen, Schilf

Köder:
Kartoffel, Maden, Käse, Brotflocke, Boilies

Normale Fanggröße:
40 - 70 cm

Normales Fanggewicht:
1500 - 10000 Gramm

Körperform:
Langgestreckter, spindelförmiger Körper.
Der Kopf ist breit und wirkt wie von oben zusammengedrückt.

Maulform:
Leicht unterständiges Maul mit kleiner Maulspalte.

Flossen:
Hellgraue Flossen.
Bauch- und Brustflossen sind am Flossenansatz leicht rötlich gefärbt.

Schuppen:
Große Schuppen mit dunklem Rand.
Netzartige Zeichnung

Färbung:
Rücken und Flanken silbergrau bis metallisch gelb schimmernd.
Bauch hellgrau bis weiß.

Bemerkung:
Die Fischart wurde in den 70er Jahren in vielen Gewässern, zur Regulierung des Pflanzenwuchs, eingesetzt. (Rasenmäher)
-----
Bei einer Wassertemperatur von unter 15°C stellen die Graskarpfen die Nahrungsaufnahme ein.

Laichinfo:
Zum Laichen benötigen die Fische hohe durchschnittliche Wassertemperaturen, welche bei uns nur in Fischzuchtanlagen geboten werden können.
Zurück zum Seiteninhalt