Zander Steckbrief - Angeln und Jagen

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Angeln und Jagen
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Der Zander bevorzugt trübes, eutrophes Wasser mit kiesigen Grund in der Barben- und Brassenregion, im Brackwasser, im Freiwasser und spezielle Zanderseen. Unverkennbar sind seine sogenannten Hundszähne und die großen Augen.

Zander

Wissenschaftlich:
Lucioperca lucioperca

Regionale Namen:
Hechtbarsch, Schindel, Nagemaul

Nahrung:
fast ausschließlich Fische

Köder:
toter Köderfisch, Fischfetzen, Blinker, Wobbler, Jig

Normale Fanggröße:
50 - 70 cm

Normales Fanggewicht:
750 - 3500 Gramm

Körperform:
Spindelförmig, langgestreckter Körper mit spitzem Kopf.

Maulform:
Großes, endständiges Maul, mit tiefer Maulspalte. Das Maul ist mit Bürstenzähnen stark bestückt, wobei die Fangzähne (Hundszähne) besonders auffallen.

Flossen:
Zwei Rückenflossen.
Rücken- und Schwanzflossen mit schwarzen Punkten.

Schuppen:
Kleine feste Kammschuppen.

Färbung:
Rücken grüngrau.
Flanken grau bis silbrig, mit 8-10 dunklen Querbinden.
Bauch hellgrau bis weiß.

Laichinfo:
In der Laichzeit von April - Mai schlagen die Zander Laichgruben in kiesigen Grund mit Wurzeln/Ästen.
Das Weibchen legt die, bis zu 300.000 Eier einzeln ab, welche an dem Wurzel - und Astwerk haften.
Das Männchen betreibt Brutpflege.

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